Wilder Westen oder Banditen in Nadelstreifen?
Geschrieben von Jens Veit Günther in Finanz Skandal, Tags: Geld, Inflation, SachwertDeutsche Anleger kann man manchmal nur bedauern. Das gilt bei niedrig verzinsten Anlagen, die noch weit unter der realen Inflationsrate rentieren, wie z.B. Lebens- oder Rentenversicherungen, Bausparverträge und ähnliche virtuelle Geldanlagen, die zudem auch noch in Gefahr sind, bald stark oder sogar vollständig entwertet zu werden, als auch bei den wiederbelebten gefährlichen Zockerpapieren, wie von den Banken selbst emittierte Zertifikate, CFDs, K.o.- oder Optionsscheine, da dort die Banken nach Herzenslust manipulieren können. Und sie tun es, worauf Sie dieses Video anschauen können!
Dem unbedarften Interessenten werden solche “Fantasieprodukte” nach wie vor angepriesen als Super-Anlage. Das Kleingedruckte wird wie so oft überlesen, zeigt aber große Wirkung. Die Emittenten gewähren sich selbst darin solche Rechte, daß sie die Anleger regelrecht austricksen können. Und sie tun es, wenn es darauf ankommt!
Auf Süddeutsche.de war bereits vor fast einem Jahr die treffende Schlagzeile zu lesen:
“Das ist wie Wilder Westen”
Wo bleibt da der Anlegerschutz? Merkwürdig, dort, wo es den “Wilden Westen” tatsächlich gab – in den USA – sind solche manipulierbaren Anlageprodukte verboten. Doch in Deutschland wird alles verkauft, was man den Anlegern schmackhaft machen kann. Gesetzgeber und Bankenaufsicht Fehlanzeige. Und es hat sich nichts geändert! Es gibt bereits wieder über 50.000 neue Zertifikate am Markt. Und kaum ein Verkäufer geschweige denn Anleger versteht diese wirklich…
Dabei gibt es auch hierzulande Anlagealternativen. Rufen Sie mich an, wenn Sie mehr erfahren wollen: 033439/18334 oder schicken mir eine Mail.







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