Werden Sie gern belogen?
Geschrieben von Jens Veit Günther in Finanz Skandal, Tags: Deflation, Euro, Geld, Inflation, SachwertDumme Frage! Natürlich nicht. Aber Sie werden es. Jeden Tag! Manchmal sind es kleine Notlügen des Partners oder der Partnerin, um nicht zu verletzen: “Du hast aber heute schicke Schuhe an.” In Wirklichkeit sehen sie total bescheuert aus. Oder: “Das hat aber gut geschmeckt.” In Wirklichkeit war es keine wirkliche Gaumenfreude. Kennen Sie solche Lügen? Wahrscheinlich. Es ist auch wissenschaftlich erforscht: Menschen lügen recht häufig, haben damit aber nicht immer Schlechtes im Sinn. Wenn alle Menschen immer 100%ig ehrlich wären, gäbe es sicher ziemlich viele Probleme, oder?
Jeder Mensch muß also für sich selbst in jeder Situation herausfinden, ob er die Wahrheit hört, oder liest, oder sich mit einer Lüge oder Halbwahrheit oder Auslassung zufrieden gibt. Mir persönlich ist es eher egal, ob jemand mir ehrlich seine Meinung über meine Schuhe sagt. Bei solchen wichtigen Dingen wie der Inflationsrate, die letztendlich darüber entscheidet, ob man spart oder “entspart” wird, sehe ich das ein bischen anders. Wie ist das bei Ihnen?
Finden Sie, daß es ein Unterschied ist, ob man Ihnen sagt: die Inflationsrate beträgt 0% oder 1% oder 8%? Wahrscheinlich ja. Denn, was macht es für Sie für einen Sinn, Geld auf ein Konto zu packen, bei dem Sie 1% Zinsen bekommen, oder eine Festgeldanlage bei einer Bank zu machen mit 3%, wenn die Inflationsrate 8% beträgt? Keinen! Aber das passiert! Seit Jahren und Jahrzehnten.
Im Prinzip wissen es ja alle. Jeder weiß irgendwie unterschwellig, daß in den paar Jahren der Euro so viel an Kaufkraft verloren hat. Die heutigen Euro-Preise entsprechen den letzten DM-Preisen. Was das bedeutet, machen sich viele Menschen allerdings nicht klar. Und erforschen tut es auch kaum jemand, warum das so ist und woher das kommt. Vielleicht ist der Grund dafür, daß über Inflation ständig berichtet wird? Mit den falschen Zahlen? Wenn man eine Lüge lange genug erzählt…
Das ist das Geldmengenwachstum:
Auch wenn es in einigen Bereichen momentan deflationäre Prozesse gibt, dieser immensen Geldmenge stehen nicht annähernd gleiche Werte aus realen Produkten und Dienstleistungen gegenüber. Da das für alle möglichen Rettungspakete geschaffene Geld nicht einfach so verschwindet, muß es irgendwann in der realen Welt ankommen und wird folgerichtig die Kaufkraft noch weiter absenken, wahrscheinlich sogar extrem.
So lange es genügend Menschen gibt, die die Zeche zahlen, in dem sie sich “entsparen” lassen, so lange geht das noch eine Weile gut. Die Zeit empfehle ich zu nutzen, um Geldwerte in Sachwerte zu konvertieren.
Zahlen zur großen Inflationslüge lesen Sie in einem meiner nächsten Beiträge.
Solche Lügen sind nicht so schlimm: “Nein, Du bist nicht zu dick. Und ich mag Dich auch so.” Oder? Zur Not kann man ja zu Weihnachten ein kleines Geschenk machen;-)
Und damit Ihre Kaufkraft nicht abnimmt, rufen Sie mich einfach an, wegen der dafür nötigen Konvertierung von Geldwerten in Sachwerte: 033439/18334. Per Mail.











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