Wenn es an diesem Wochenende noch nicht so weit ist, oder am nächsten Wochenende – wie von einigen Internetseiten gemeldet wird – sie ist nicht zu verhindern. Ja, die Währungsreform ist nach meiner Meinung nicht zu verhindern. Ich halte das für ausgeschlossen, mathematisch und ökonomisch, wenn die Politiker nicht extrem umsteuern. Das haben sie offensichtlich nicht im Sinn. Entweder aus Unfähigkeit, die Situation richtig zu erfassen, oder wegen anderer dahinter liegender Ziele.

Wir sind ein freies Land, mit Informationsfreiheit. Warum finden wir fast nichts zu aktuellen Lage in den USA in den Medien? Könnte diese Lage in den USA, des Landes der Freiheit, des Landes des US-Dollars, der unsere Reservewährung ist, nicht irgendwie wichtig sein? Des Landes, dessen Wirtschaftssystem wir kopiert haben? Des Landes, von dem wir politisch, militärisch und ökonomisch abhängig sind?

Sehen Sie sich dieses Video an und ziehen sie die Konsequenzen, welche das auch immer sein mögen. In Bezug auf Vermögenswerte kann es nur heißen: Geldwerte sofort in reale Sachwert umzuwandeln. In Sachwerte, die man messen und wiegen kann, die nicht manipulierbar sind (wie Aktien und Staatsanleihen), die nicht beliebig vermehrbar sind (wie Edelmetalle) und die für uns Menschen wirklich nützlich sind.

 

 

Ich lade Sie ein, mich wegen einer für Sie einfach umzusetzenden Strategie anzurufen: 033439/18334. Eine Mail können Sie hier abschicken.

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16 Kommentare zu “Währungsreform”
  1. Eine “Währungsreform”, bei der nur altes Zinsgeld gegen neues getauscht und bestehende Vermögen/Schulden-Paare “per Gesetz” halbiert oder geviertelt würden, könnte die Wirtschaft nicht retten, solange alles bestehende Sachkapital nicht ebenfalls “halbiert oder geviertelt” würde, um den Zinsfuß anzuheben. Das wäre nur durch einen Krieg möglich!

    Und wenn man schon den Superreichen eine “Weltherrschaft” unterstellt – warum sollten sie so dumm sein, sich durch einen “kontrollierten Crash” (falls so etwas möglich wäre) mit anschließender “Währungsreform” ihre Vermögen halbieren oder vierteln zu lassen?

    Eine freiwirtschaftliche Geld- und Bodenreform bringt dagegen die Wirtschaft wieder in Schwung, ohne dass den Superreichen etwas weggenommen wird! Sie werden lediglich “den sanften Tod des Rentiers sterben” (Zitat: John Maynard Keynes), können also nicht länger einen unverdienten Knappheitsgewinn (Geld- und Sachkapitalzins) aus ihrem Besitz ziehen:

    http://www.deweles.de/globalisierung/mut.html

  2. Vielen Dank für Ihren ersten Kommentar auf meinem Blog, Herr Wehmeier. Ich lese gern auf Ihrem! Es finden sich da außerordentlich spannende Dinge zum Lesen!

    Ich stimme Ihnen mit der Währungsreform zu. Auch eine Währungsreform in dem Sinne, wie sie landläufig verstanden wird, und wie ich sie erwarte, wird am Ende die Wirtschaft nicht retten. Sie würde aber für die herrschenden Kreise Zeitgewinn bringen – und wäre mir persönlich lieber als ein Krieg. Zumal ich persönlich im ersteren Falle nichts zu verlieren habe;-). Und das Thema meines Blogs ist ja, dass andere auch in diese Situation kommen.

    Selbst wenn man Superreichen eine “Weltherrschaft” unterstellt – ganz so einfach ist es m.E. wegen der heute als multipolar anzusehenden Welt nicht – würde (Geld)-Vermögen sicher eher ein sekundärer Aspekt bei Überlegungen dieser Leute sein. Wenn diesen ja Geld aus dem Nichts erschaffen können.

    Eine Währungsreform führt jedoch auch zum Aufwachen manches dann betrogenen Papiergeldbesitzers, der möglicherweise sich den Hintergründen zuwendet und sich mit dem Thema Zinsgeld beschäftigt.

    Dass eine freiwirtschaftliche Geld- und Bodenreform die Wirtschaft in Schwung bringen und niemanden etwas abhanden kommen würde, glaubt insbesondere kaum ein Mittelständler, wenn diese überhaupt von solchen Themen Kenntnis nehmen…

  3. “Sie würde aber für die herrschenden Kreise Zeitgewinn bringen – und wäre mir persönlich lieber als ein Krieg.”

    Es gibt keine “herrschenden Kreise”, sondern nur Idioten (im ursprünglichen Wortsinn verstanden), die sich dafür halten. Und wie gesagt: Eine “Währungsreform” der eingangs genannten Art ist ohne umfassende Sachkapitalzerstörung (Krieg) nicht möglich. Denn “alte Zettel” gegen “neue Zettel” umzutauschen bringt gar nichts, wenn sich die “neuen Zettel” aufgrund eines auf die Liquiditätspräferenzgrenze gesunkenen Zinsfußes – genau wie die “alten Zettel” – nicht bewegen (nicht umlaufen).

    Die Wirtschaft wieder in Schwung zu bringen ist gleichbedeutend mit einem stetigen Geldumlauf. Dieser ist bei der Verwendung von Zinsgeld (Zwischentauschmittel mit parasitärer Wertaufbewahrungsfunktion) nur bei einem allgemeinen Zinsfuß gewährleistet, der deutlich über der Liquiditätspräferenzgrenze (ca. 2 bis 2,5 % / Jahr) liegt, was wiederum einen allgemeinen Sachkapitalmangel voraussetzt.

    Ohne Sachkapitalmangel (= ohne Krieg!) ist der Geldkreislauf nur noch durch eine konstruktive Geldumlaufsicherung zu retten. Mit anderen Worten: Alles außer der Natürlichen Wirtschaftsordnung ist Utopie!

    “…glaubt insbesondere kaum ein Mittelständler,…”

    Irrtum. Mittelständische Unternehmer sind am ehesten in der Lage, die Natürliche Wirtschaftsordnung zu verstehen, weil sie aufgrund ihrer Selbständigkeit auch das selbständige Denken besser beherrschen als ihre Angestellten. Allerdings merken sie sofort, wenn ein “Besserwisser” mit Angestellten-Mentalität ihnen etwas “erklären” will, und schalten dann einfach ab.

    Um die Natürliche Wirtschaftsordnung richtig erklären zu können, muss man über den Dingen stehen.

  4. “Es gibt keine “herrschenden Kreise”, sondern nur Idioten (im ursprünglichen Wortsinn verstanden), die sich dafür halten.”

    Herr Wehmeier, beim besten Willen, das sehe ich vollkommen anders. Selbstverständlich gibt es herrschende Kreise. Hat es immer gegeben.

    Und das sind alles andere als Idioten. Natürlich läuft bei denen auch nicht immer alles nach Plan, zumal es da auch widerstreitende Interessen gibt. Es handelt sich wohl nicht um eine homogene Gruppe.

    Ich meine dabei nicht die Politiker, die wir an der “Front” sehen, das sind in meinen Augen oft (nicht immer!) willfährige Marionetten und gelegentlich auch Idioten.

    Auch bei der notwendigen Sachzerstörung kann ich Ihnen nicht vollständig zustimmen. Oft erfolgte eine “Reform” tatsächlich nach einem Krieg, wie 1948. Die Einführung der Rentenmark nach der Hyperinflation im Deutschland ist m.e. nicht nur auf den 1. Weltkrieg zurückzuführen, sondern auch auf Versailles.

    Darüber hinaus kann eine Währungsreform ja verschiedene Formen annehmen, z.B. ist eine weltweite Reform mit Einführung einer Weltwährung auf Basis der Sonderziehungsrechte in der Diskussion und wird m.E. auch vorbereitet. Unser Ex-Bundespräsident scheint ja da beratend tätig zu sein. Wahrscheinlich deshalb auch sein gestellter Rücktritt.

    Ein Verlust im Wert des Papiergeldes in einem Verhältnis von 5 : 1 beim Euro ist da vorstellbar. Die Verhandlung der Währunsgaufteilung dürfte ein spannender Poker sein.

    Wobei ich Ihnen vollkommen recht gebe: es ändert sich am Geldsystem nichts. Es handelt sich nur um einen zeitlichen Aufschub.

    Der letztendlich zur Enteignung weiter Teile, eigentlich fast aller Menschen führen kann. Hier zeigt sich m.E. auch das planmäßige Handeln der herrschenden Kreise, insbesondere auch unter dem Aspekt der Planung der Abschaffung des Bargeldes, was die Situation weiter verschleiern und ein Gegensteuern fast unmöglich machen würde.

    Deshalb finde ich den Gedanken der Natürlichen Wirtschaftsordnung auch sehr gut. Nur sehe ich – gemessen an den Eigenschaften des Menschen und der heutigen Situation – eher dort die “Utopie”.

    Prinzipiell haben die Mitelständler tatsächlich die von Ihnen beschriebenen Voraussetzungen. So bald sie sich mit solchen Themen beschäftigen, werden sie solche Modelle, wie eine Natürliche Wirtschaftsordnung verstehen.

    Allerdings, und das ist meine begrenzte Erfahrung aus entsprechenden Gesprächen, befassen sich – aus unterschiedlichen Gründen – nicht wirklich viele mit solchen Themen.

    Für viele ist “die Krise” wieder vorbei, ist noch nicht einmal ansatzweise die Größenordnung der Problematik klar.

    Ich habe mich selbst nicht sehr intensiv mit der Natürlichen Wirtschaftsordnung befaßt.. Ich werde diese deshalb auch niemandem erklären. Wenn Sie wollen, kann ich gern einen Artikel von Ihnen zu diesem Thema auf meinem Blog veröffentlichen.

  5. “Ich habe mich selbst nicht sehr intensiv mit der Natürlichen Wirtschaftsordnung befaßt..”

    Das war mir schon aufgefallen. Anderenfalls würden Sie nicht ständig irgendeine “Meinung” vertreten, die auf Unwissen basiert.

    Wenn ich schreibe, die “Herrschenden” (womit ich selbstverständlich die großen Zinsgewinnler meine und nicht irgendwelche armen Politiker) sind Idioten, habe ich mir etwas dabei gedacht – und zwar mehr, als Sie sich gegenwärtig vorstellen können. Es wäre also angemessen, mich zu fragen, warum ich diese Menschen für Idioten halte, und nicht aus purem Unwissen heraus einfach das Gegenteil zu behaupten.

    Sie sehen die Welt noch immer aus einer “moralischen” Perspektive, die für ein zivilisiertes Zusammenleben aber vollkommen irrelevant ist. Es geht allein darum, die makroökonomische Grundordnung so einzustellen, dass es automatisch das Beste für alle bedeutet, wenn jeder Einzelne nur das Beste für sich anstrebt (konstruktive Verbindung von Individual- und Sozialprinzip). Genau das wird mit der Natürlichen Wirtschaftsordnung erreicht und kann auch nur auf diesem Weg erreicht werden. Alles andere bedeutet Massenarmut und Krieg.

    Ein Idiot (nach der ursprünglichen griechischen Wortbedeutung) ist jemand, der private und öffentliche Interessen nicht voneinander trennen kann (und deshalb für ein öffentliches Amt ungeeignet ist). Idioten sind unfähig, einen wesentlichen Sachverhalt zu verstehen, den Silvio Gesell im 3. Vorwort zur NWO so formulierte:

    “Der Kurzsichtige (der Idiot) ist selbstsüchtig, der Weitsichtige wird in der Regel bald einsehen, dass im Gedeihen des Ganzen der eigene Nutz am besten verankert ist.”

    Ein Milliardär, der heute über ein Bewusstsein verfügte, würde die Hälfte seines Vermögens in die Verwirklichung der Natürlichen Wirtschaftsordnung investieren und den “Rest” in die erst dann wirtschaftlichen Technologien (Solarzellen, Elektroantriebe, Brennstoffzellen, Magnetschwebebahnen, etc.), die bereits zur Verfügung stehen. Zwar würde seine Rendite, wenn er selbst keine neuen Technologien beisteuert, nach Einführung der Natürlichen Wirtschaftsordnung mittel- bis langfristig gegen Null gehen, aber die kurzfristige Rendite, die er erzielen würde, wäre enorm – und die Lebensqualität, die er sich schaffen würde, wäre unbezahlbar! Allein deshalb sind die “modernen” Zinsgewinnler Idioten.

    “Auch bei der notwendigen Sachzerstörung kann ich Ihnen nicht vollständig zustimmen.”

    Wenn Sie geschrieben hätten “…kann ich Ihnen nicht ganz folgen”, wäre das einzusehen. Aber warum pochen Sie ständig auf eine “Meinung”, die auf Unwissen basiert? Wenn Sie den elementaren Zusammenhang zwischen Sachkapitalknappheit und Umlauffrequenz des Zinsgeldes nicht kennen, können Sie zu diesem Thema keine relevante Aussage machen!

    Tatsache ist: Ausnahmslos alle, die heute von sich glauben, über Macht zu verfügen, sind absolut machtlos gegenüber der größten anzunehmenden Katastrophe der Weltkulturgeschichte, der globalen Liquiditätsfalle (klassisch: Armageddon), die unmittelbar bevorsteht, und die allein durch die gesetzlich verbindliche Ankündigung der Natürlichen Wirtschaftsordnung zu verhindern ist!

    Ich kann verstehen, dass Sie das nicht glauben, weil Sie es nicht glauben wollen, und über sechseinhalb Milliarden Menschen auf diesem Planeten wollen es auch (noch) nicht glauben. Das ändert aber nichts an der Tatsache.

  6. Wie viele Menschen haben Sie eigentlich schon von der Natürlichen Wirtschaftsordnung begeistern können, Herr Wehmeier?

    Ich meine, mit Ihrer charmanten Art müßten es schon ganze Heerscharen sein.

    Was für mich angemessen ist, lege ich selbst fest. Könnte es vielleicht angemessen sein, daß Sie Ihre Worte (Idioten) erläutern und nicht ich Sie untertänigst danach fragen muß?

    Ich weiß, mein Unwissen ist grenzenlos. Nur gehe ich eben auch trotz Ihrer Hinweise zu den Idioten, und der Bedeutung dieses Wortes in diesem Zusammanhang, immer noch nicht davon aus, daß die Zinsgewinnler alles Idioten sind. Im Gegenteil.

    Es gibt nämlich auch noch ein paar andere Szenarien, denen ich gern Ihre Natürlich Wirtschaftsordnung vorziehen werde, wenn Sie dieselbe umzusetzen in der Lage sind.

    Allein mir fehlt der Glaube, daß Sie 6,5 Milliarden Menschen so schnell wissend machen können…

  7. Und noch einen Nachtrag, Herr Wehmeier, Ihren Brief vom 6.5.2009 an Frau Merkel, den ich vor über einem Jahr gelesen habe, ist zwar sehr intelligent geschrieben, wegen der enthaltenen groben Beleidigungen wird er aber kaum das Vorzimmer durchquert haben. Wie wäre es, wenn Sie der Bundeskanzlerin klarmachen könnten, daß auch sie im Falle des Zuschnappens der Liquiditätsfalle möglicherweise nicht an Bord ist.

    In Ihrem Zeitplan haben Sie sich auch verschätzt, und ich hoffe, das bleibt so. Wobei ich daran leider selbst nicht glaube…

  8. “…wird er aber kaum das Vorzimmer durchquert haben.”

    Sehr geehrter Herr Veit,

    auch beim Brief an Frau Dr. Merkel habe ich mir wesentlich mehr gedacht, als Sie sich gegenwärtig vorstellen können. Zunächst: Der Brief brauchte das Vorzimmer gar nicht durchqueren, weil er an alle Bundestagsabgeordnete und deren Mitarbeiter sowie an alle Redakteure aller in Deutschland relevanten Massenmedien (insgesamt über 3000 eMail-Adressen) parallel geschickt wurde.

    Mit Politikern kann man (noch) nicht vernünftig diskutieren. Man kann ihnen nur verdeutlichen, wie beschränkt ihr Begriffsvermögen ist. Das ist prinzipbedingt so, denn die ganze “hohe Politik”, die “im Grunde nichts anderes ist als der Kampf zwischen den Zinsbeziehern, den Nutznießern des Geld- und Bodenmonopols, einerseits und den Werktätigen, die den Zins bezahlen müssen, andererseits” (Zitat: Otto Valentin, aus “Warum alle bisherige Politik versagen musste”, 1949), wird in der Natürlichen Wirtschaftsordnung überflüssig! Und wie wollen Sie jemandem etwas erklären, was diesen Menschen – bzw. seinen für “wichtig” gehaltenen Beruf – überflüssig macht? Das funktioniert erst dann, wenn die äußeren Umstände ein Umdenken erzwingen.

    Bis dahin kommt es allein darauf an, dass sich die Lösung bereits ins Unterbewusstsein der “Spitzenpolitiker” eingegraben hat. Das funktioniert am allerbesten, wenn man ihnen ganz deutlich sagt, was man von ihner “Politik” hält und was auf sie zukommt. Freundlichkeiten sind hier völlig fehl am Platz.

    “…wegen der enthaltenen groben Beleidigungen…”

    Grobe Beleidigungen müssen sich die Politiker tagtäglich anhören, von allen “Besserwissern”, die in der Regel noch weniger Durchblick haben als die Politiker. Würden Sie Ihre “moralische Brille” ablegen, könnten Sie erkennen, dass mein Brief an Frau Dr. Merkel keine Beleidigungen enthält, sondern ausschließlich klare Feststellungen und unwiderlegbare Fakten.

  9. Wenn Sie die Mails alle so falsch adressiert haben, wie den letzten Kommentar an mich, werden die meisten wohl, falls sie durch die Spamfilter gekommen sind, von den Assistenten und Sekretärinnen gelöscht worden sein.

    Selbst wenn Sie der Meinung sind, es sind nur Fakten in Ihrem Brief, ist das wohl irrelevant für den Empfänger. Aber es sind eben nicht nur Fakten. Ich nehme nur den ersten Absatz: “in die Kamera schielen” und könnte fortfahren. Habe aber keine Lust Leute zu verteidigen, die ich nicht mag, gegen Leute, die sich nicht benehmen können.

    Und btw. Sie können sich gar nicht vorstellen, was ich mir alles vorstellen kann.

    Peace

  10. “Habe aber keine Lust Leute zu verteidigen, die ich nicht mag, gegen Leute, die sich nicht benehmen können.”

    Wen interessiert das? Ob sich Menschen mögen oder nicht mögen, ist für die Funktionsfähigkeit einer Volkswirtschaft irrelevant, denn nur bis zu etwa 150 Individuen der Gattung homo sapiens (dörfliche Urgemeinschaft) können sich alle noch gegenseitig kennen.

    In einer Volkswirtschaft mit vielen Millionen Menschen können sich all jene nicht – zivilisiert – benehmen, die unfähig sind, die Natürliche Wirtschaftsordnung zu verstehen. So einfach ist das.

    Nebenbei bemerkt: Ich habe nie behauptet, dass ich Frau Dr. Merkel nicht mag. Würde ich sie gar nicht mögen, hätte ich mir nicht die Mühe gemacht, ihr etwas beizubringen.

  11. “Allein mir fehlt der Glaube, daß Sie 6,5 Milliarden Menschen so schnell wissend machen können…”

    Machen Sie sich doch erst einmal selber wissend und tragen Sie dann dazu bei, dass auch andere wissend werden, bevor Sie hier weiterhin irgendeinen Unsinn verbreiten.

  12. Ach, Herr Wehmeier. Ich versuche hier nicht die Welt zu verbessern.

    Hier finden sich Anregungen für jedermann, der sie aufnehmen will, über die heutige Situation auf dieser schönen Erde nachzudenken, und vorhandenes Vermögen in Sachwerte zu tauschen, das noch in Papier- oder virtuellem Kontengeld gebunden ist, um nach dem Neustart – sofern es einen gibt – etwas für einen Neuanfang zu haben. Nicht nur für sich selbst.

    Der Blog dient also nicht in erster Linie zur Information, sondern zum Verkauf, es geht um praktische Handlungen.

    Dafür nutze ich verschiedenste Informationsquellen, die ich nie zu 100% als meinen Standpunkt sehe, und die meist vom Mainstream und den Mainstreamquellen abweichen. Und deshalb für manchen Menschen spannend sind. Für Sie natürlich nicht, da Sie schon alles wissen und alles, was von Ihrer Theorie abweicht, Unsinn ist. Alle anderen sind blöd, unwissend und dabei auch noch Besserwisser.

    Wie langweilig, wenn man schon auf dem Gipfel der Weisheit angelangt ist. Wie schade für Sie.

    Wußten Sie schon, daß eine Theorie, die auf einer falschen Annahme basiert, ebenfalls falsch ist? Ihre Theorie basiert auf mindestens einer falschen Annahme. Wenn Sie einen Blog haben, kann ich Ihnen das dort gern mitteilen. Hier ist das für mich kein Thema.

    Wie viele Mitstreiter haben Sie bisher gleich hinter sich geschart?

    Wann können wir genau mit dem Zuschnappen der Liquiditätsfalle in 2011 rechnen? Sie hatten es ja schon für 2009 und 2010 vorhergeplant.

    12.03.2011 oder doch eher im November?

  13. “Wenn Sie einen Blog haben, kann ich Ihnen das dort gern mitteilen. Hier ist das für mich kein Thema.”

    Um den Verkauf Ihrer “Sachwerte” nicht länger zu stören, dürfen Sie Ihre Vorurteile gern an dieser Stelle loswerden:

    http://freiwirtschaftler.blog.de/

  14. Sie können es nicht lassen, Herr Wehmeier, was? Ich habe wenig bis gar keine Vorurteile, aber mindestens ein gewichtiges Argument gegen Ihre These, daß eine Sachkapitalzerstörung zur Rettung des Systems heute wegen der Atomwaffen nicht mehr möglich ist.

    Ihre 19 Fragen auf Ihrem Blog kann ich sicher in der Mehrheit richtig beantworten. Ich empfehle übrigens jeden mal auf diese Seite zu gehen, um sich die anzuschauen. Sehr interessant.

    Allerdings traue ich mir nicht zu, alle 19 Fragen zwiefelsfrei richtig zu beantworten, insbesondere, weil es m.E. mehrfach mehrere richtige Antworten gibt. Ich vermute: das ist falsch…

    Und da die falsche Beantwortung auch nur einer Frage uns in den Untergang führt, muß ich mir das noch genau überlegen, ob ich mir diese Verantwortung auferlege.

    Hier noch ein wenig zu den Herrschern, die Sie als Idioten ansehen, aber keine sind:

    Und sicher über Planungen verfügen, die den meisten Menschen das Blut in den Adern gerinnen lassen würde, wenn sie die Mosaiksteinchen kennen und zusammenlegen würden.

    Wie gesagt, eine Natürliche Wirtschaftsordnung mit einer wirklichen Reform des Geldsystems und des Bodenrechts finde ich auch richtig. Nur möchte und werde ich Leuten nicht folgen, die sich als allein das Richtige Wissende deklarieren. Das waren am Ende in der Geschichte immer die größten Despoten.

    Ich wünsche allen Lesern einen guten Start ins neue Jahr! Und beschäftigen Sie sich mit diesen Themen. Es wird sich lohnen.

  15. “Allerdings traue ich mir nicht zu, alle 19 Fragen zweifelsfrei richtig zu beantworten,…”

    Das ist genau der Grund, weshalb die “hohe Politik” auf meine Hilfe angewiesen sein wird, um die Natürliche Wirtschaftsordnung (echte Soziale Marktwirtschaft) praktisch zu verwirklichen. Denn wer nicht schon jetzt ganz genau weiß, wie das geht, hat keine Zeit mehr, es zu lernen, auch wenn es im Nachhinein betrachtet einfach ist.

    Auf das dumme Geschwätz von Herrn Russo lohnt es sich nicht weiter einzugehen.

  16. Glauben Sie wirklich, es kommt genau auf Sie an? Sie Armer!

    Trotzdem wünsche ich auch Ihnen ein Jahr 2011 in Gesundheit und mit viel Erfolg.

    Nur verschonen Sie die Welt bitte mit Ihrer absurden Sicht, Gott zu sein.

  17.  
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