Artikel zum Thema “Weltwirtschaftskrise”

Lebensversicherungen in Schwierigkeiten!

Euro in Schwierigkeiten!

China in Schwierigkeiten!

 

 

Vermögenssicherung in Edelmetalle gehört zu den sinnvollen Maßnahmen, die Sie jetzt ergreifen können! Gold und Silber sind Rettungsboote für überschüssige Spargelder und Spargelder auf Sparbüchern, Festgeldkonten und in Kapitallebensversicherungen und Rentenversicherungen.

Günstiger, physischer Einkauf, sichere Lagerung von Gold und insbesondere Silber, denn Silber ist nicht nur ein Geld- sondern auch ein Rohstoffmetall.

Ein Besitzverbot ist damit ausgeschlossen, eine ständige Nachfrage garantiert.

Edelmetall-Telefon: 033439/18334

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12 Zitate, gesammelt auf dem Blog Gegenfrage, die nachdenklich machen

1) George Soros: “Die Finanzmärkte treiben die Welt in eine neue Weltwirtschaftskrise mit unabsehbaren politischen Folgen, insbesondere in Europa, wo man die Kontrolle über die Situation verloren hat…”

2) Mohammed El-Erian (CEO, Pimco): “Wir sehen alle Anzeichen für einen institutionellen Run auf französische Banken.”

3) Attila Szalay-Berzeviczy, hochrangiger Manager der UniCredit SpA in Mailand (größte Bank Italiens): “Die einzige offene Frage ist, wie viele Tage die europäischen Regierungen und die Europäische Zentralbank das hoffnungslose Rückzugsgefecht noch durchhalten können.”

4) Stefan Homburg, Direktor des Instituts für Öffentliche Finanzen und Professor an der Leibniz Universität Hannover: “Der Euro nähert sich seinem hässlichen Ende. Ein Zusammenbruch der Währungsunion scheint unausweichlich.”

5) Nigel Farage, EU-Abgeordneter: “Ich denke, die schlimmste Katastrophe in dieser Finanzkrise steht uns noch bevor. Der Goldpreis könnte auf eine Zahl steigen, die wir uns in diesem Moment noch nicht vorstellen können.”

6) Carl Weinberg, Chefökonom bei High Frequency Economics: “Griechenland wird innerhalb weniger Wochen bankrott gehen.”

7) Alan Brazil, Goldman Sachs-Stratege: ”Die Lösung eines Schuldenproblems kann nicht sein, noch mehr Schulden aufzunehmen.”

8) Juan Somavia, Direktor der International Labour Organization: “Die Gesamtzahl der Arbeitslosen könnte bis Ende 2012 von 20 Millionen auf insgesamt 40 Millionen in den G20-Ländern steigen.”

9) Josef Ackermann, Deutsche Bank-Chef : “Es ist ein offenes Geheimnis, dass zahlreiche europäische Banken nicht überleben würden, wenn sie die in den Büchern der Banken gehaltenen Staatsschulden zu Marktpreisen verbuchen müssten.”

10) Alastair Newton, Stratege bei Nomura Securities in London : “Wir glauben, dass wir gerade dabei sind, in eine kritische Phase in der Eurozone einzutreten”

11) Ann Barnhardt, Leiterin von Barnhardt Capital Management, Inc.: “Es ist vorbei. Es gibt kein Zurück mehr. Das einzige, was passieren kann, ist eine totale und vollständige Zerstörung dessen, was wir bis jetzt gelernt haben. Und wenn Sie glauben, dass dieser Zusammenbruch ohne die Hölle eines großen, heiligen Krieges stattfinden wird, dann liegen Sie leider falsch.”

12) Lakshman Achuthan, ECRI: “Der Prozess beginnt sich selbst zu nähren. Sie schreien und schreien und stellen große Schecks aus, doch es ist nicht zu stoppen.”

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Sicher nicht! Die nimmt Ihr Geld und investiert es in rentable Produktion oder in teure Kredite für gute Schuldner. Oder sie spekuliert damit – was vielleicht sogar bei mancher Bank den größeren Anteil ausmacht. Denn wie kommen 25% Bankrendite zustande?

Und sie erschafft auf Ihr eingezahltes Guthaben das 11,5 fache an neuem Kreditgeld aus dem Nichts. Glauben Sie nicht? Es ist aber so, Kreditgeldschöpfung aus dem Nichts ist das am besten gehütete Geheimnis dieser Welt, das offen zu Tage liegt. Für den, der es erkennen will und sich die Mühe macht.

Virtuelles und Papiergeld verliert bereits permanent an Wert, wird seinen Wert weiter verlieren, immer schneller. Gegensteuern können Sie nur, wenn Sie in Sachwerten investiert sind.

Das Ausnahmeland in der neuen Weltwirtschaftsordnung ist vielleicht ein richtiger Platz für Ihre Investition. Lesen Sie hier, warum. Lesen Sie weiter »

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Sicher haben Sie als mein Blogleser oder meine Blogleserin längst bemerkt, daß ich wenig für Spekulationen übrig habe. Deshalb befürworte ich diese Transaktionssteuer und bitte Sie, sich ebenfalls dafür einzusetzen. Auch wenn ich für weitergehende Änderungen des Geldsystems bin, siehe auch in der Seitenleiste Monetative.de, wäre das ein erster Schritt in die richtige Richtung.

In diesem Video wird recht anschaulich gezeigt, um welche Größenordnungen es geht. Größenordnungen, die wir uns nicht wirklich richtig vorstellen können, und die das Leben auf unserem Planeten ernsthaft gefährden. Der amerikanische Groß-Investor Warren Buffet sprach bei vielen dieser spekulativen Operationen von Massenvernichtungswaffen.

 

 

Ich unterstütze den Aufruf der Kampagne „Steuer gegen Armut“ und schließe mich dabei der Begründung der Erstunterzeichner an:

Wir fordern die im Bundestag vertretenen Parteien auf, eine Finanztransaktionssteuer einzuführen und dafür einzutreten, dass sie auch von anderen Ländern umgesetzt wird. Die Finanztransaktionssteuer ist nicht nur ein Beitrag zu mehr Stabilität auf den Finanzmärkten, sondern generiert auch finanzielle Mittel, die für die globale Armutsbekämpfung verwendet werden können. Wir begründen unsere Forderung wie folgt:

Mehrfach seit Anfang der 1970er Jahre war Spekulation bereits Mit-Ursache von Finanz- und Bankenkrisen. Spekulation war auch mitverantwortlich für die globale Nahrungsmittel- und Rohstoffkrise 2008 sowie die gegenwärtige Weltwirtschaftskrise. Weitere Ursachen für die genannten Krisen sind u.a. die zunehmende Komplexität der Finanzprodukte und die Geschwindigkeit, mit der Finanztransaktionen heutzutage abgewickelt werden.

Die Folgen der Krisen sind weltweit sehr ungleich verteilt. Zwar leiden auch reiche Staaten darunter. Doch sie können Milliarden US$ aufwenden, um die Krisenfolgen aufzufangen. Die meisten Entwicklungsländer hingegen leiden unter Einbrüchen bei ausländischen Direktinvestitionen, im Export, Rohstoffverkauf und Tourismus, bei Rücküberweisungen von Migranten und der Entwicklungshilfe. All dies gefährdet den Zeitplan zur Erreichung der Millenniums-Entwicklungsziele.

 

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Für diese beiden Problemfelder gibt es aber ein geeignetes Mittel: Eine Finanztransaktionssteuer, die über die von James Tobin 1972 vorgeschlagene Devisentransaktionssteuer hinausgeht und alle spekulationsrelevanten Finanztransaktionen einbezieht. Eine solche Steuer kann EU- und weltweit umgesetzt werden. Bis dies der Fall ist, sollen auf nationaler Ebene vorbereitende Schritte unternommen werden, z.B. unterstützende parlamentarische Entschließungen oder die Einführung einer Börsenumsatzsteuer.

Eine Finanztransaktionssteuer hätte aus unserer Sicht etwa folgende Vorteile:

* Finanztransaktionen werden entschleunigt und so die (Selbst-)Kontrolle über das Geschehen an den Finanzmärkten verbessert.

* Die Finanztransaktionssteuer ist einfach umzusetzen, da sie keine Ausnahmen zulässt. Sie betrifft alle Marktteilnehmer in ähnlicher Weise, da alle spekulationsrelevanten Finanztransaktionen der Steuer unterliegen.

* Die Steuer macht kurzfristige Spekulationen unrentabler. Mittel- und langfristige Investitionen werden, aufgrund eines niedrigen Steuersatzes zwischen 0,1 und 0,01%, nicht behindert.

* Die Finanztransaktionssteuer ist kein Allheilmittel. Sie kann aber mit dazu beitragen, dass globale Krisen zukünftig weniger häufig auftreten und weniger heftig verlaufen.

Die Einführung einer solchen Steuer wäre an sich schon ein Erfolg, weil alle Länder von einer stabileren Weltfinanz- und Wirtschaftsordnung profitieren. Darüber hinaus würde die Steuer gleichzeitig national ein- bis zweistellige, global aber dreistellige Milliardenbeträge generieren, die zur Umsetzung der Millenniums-Entwicklungsziele sowie anderer Maßnahmen zur Entwicklung und Armutsbekämpfung verwendet werden können.

National und international findet die Forderung nach einer Finanztransaktionssteuer zunehmendes Gehör. Auf dem Gipfel der G20-Staaten in Pittsburgh Ende September wurden sowohl die Ursachen als auch die Folgen der globalen Finanz- und Wirtschaftskrise als zentrale Herausforderungen des gemeinsamen politischen Handelns betont. Im Vorfeld der Bundestagswahl haben sich die Bundeskanzlerin und fast alle Parteien befürwortend zur Einführung einer solchen Steuer geäußert.

Wir hoffen, dass es sich dabei nicht bloß um Wahlkampftaktik gehandelt hat, denn auch wir erachten es als wichtig, dass die Finanztransaktionssteuer, neben anderen Maßnahmen, auf die Reformagenda des globalen Finanzsystems gehört. Zugleich wollen wir sicherstellen, dass der Finanzsektor zur Bewältigung der Krisenfolgen beiträgt und so generierte Gelder nicht nur den Haushalten reicher Staaten zufließen.

 

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