Artikel zum Thema “Rendite”

Beteiligen Sie sich heute an der Forderung gegenüber der Deutschen Bank und anderen, die Spekulation mit Lebensmitteln einzustellen!

 

 

Und stellen Sie diese – sofern Sie beteiligt sind – ebenfalls ein.

Und wenn Sie sich nicht sicher sind, ob mit Hilfe Ihres Geldes mit Lebensmitteln spekuliert wird, rufen Sie einfach mal an: 0160/98522345

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Die wahren Gründe für Nahrungsmittelknappheit und Hungertod:

 

 

Auf unserer Erde gibt es offiziell etwa eine Milliarde hungernder Menschen. Täglich sterben etwa 37.000 Menschen den Hungertod, obwohl unsere Landwirtschaft dazu in der Lage wäre, problemlos 12 Milliarden Menschen zu ernähren — das Doppelte unserer Weltbevölkerung.

Aufgrund von Dumpingpreisen und Spekulationen werden Millionen Hungernde in den Tod getrieben. Alle fünf Sekunden verhungert ein Kind unter zehn Jahren. 1…2…3…4…5…TOD… — das ist Mord, der unter anderem von unserer Politik, vom IWF und Nahrungsmittelkonzernen wie Nestlé getragen wird. Nicht zu vergessen auch die Rolle der Argrartreibstoffe (“BIO”-Sprit)!

Das kurze Video von WEED zeigt, wie mit Nahrungsmitteln spekuliert wird.

Dies geschieht vor allem an sogenannten Terminbörsen, die besonders groß in den USA sind und in Europa gerade wachsen. Auch wenn diese Börsen einen gewissen Nutzen für die Landwirtschaft haben können, bergen sie viele Gefahren. Vor allem durch die immer stärkere Beteiligung von Finanzspekulanten wie Banken und Fonds werden die Nahrungsmittelpreise immer mehr zum Spielball von Spekulation und Renditemaximierung.

Mehr Informationen.

 

Wie werden “Revolutionen” gemacht? Oder: was kann man steuern, wenn man die Lebensmittelpreise spekulativ anhebt?

Mit vollem Kühlschrank rebelliert man nicht. Mit leerem Bauch sieht das schon ganz anders aus. Wurden Aufstände wie in Agypten indirekt mitausgelöst aufgrund von Preisteigerungen der Grundnahrungsmittel durch Spekulationen an den Börsen?

 

 

Comments 3 Kommentare »

In einem Internetportal wurde heute gerade empfohlen, man solle all sein Geld von den Banken, Sparkassen, aus den Lebensversicherungen und Investmentfonds abziehen und BAR zu Hause lagern.

Prinzipiell empfehle ich ja ebenfalls das Herausziehen des Geldes aus genau diesen Parksystemen, sofern es nicht um ethisch handelnde Banken geht, wie die Triodos, die GLS Bank, die Ethik-Bank etc., also alle Banken, die den Ethik-Codex unterzeichnet haben. Natürlich sind diese auch über den Wettbewerb in das derzeitige Geldsystem eingebunden!

Nur ist die Lagerung von Barschaft (im heimischen Strumpf) natürlich das Dümmste, was man machen kann.

Naja, wenigstens stellt man es nicht mehr Verbrechern zur Verfügung, die sich dieses Geldes bedienen, um Streubomben herzustellen, Kinderarbeit auszubeuten, gegen die Menschheit zu spekulieren mit Lebensmittelnz.B. Auch was wert.

Aber bei einem Crash ist natürlich das Bargeld ebenfalls in größter Gefahr.

Besser ist die Anlage in die eigene Bildung, Gesundheit, sinnvolle Gegenstände, wie Vorräte, das Abbezahlen von Schulden und, wenn dann noch etwas übrigbleibt, das Investment in reale Sachwerte, die auch in der weiterlaufenden und sich verstärkenden Krise und auch nach einem finalen Crash gebraucht werden.

Dort ist die Vermögenssicherung am wahrscheinlichsten.

Was halten Sie von einem Angebot, welches sich durch vergangene Erfahrungen, durch aktuell laufende Ergebnisse und durch zukünftigen Bedarf unter Beweis stellt?

Und mit solchen Bewertungen aufwarten kann?

Werteanalysen Nerb

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Anbieter überzeugt mit Top-Ergebnissen … (48/2009)
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Wie die Nachrichtenagentur Reuters berichtet, bekommt mittlerweile auch der Marktführer Allianz Schwierigkeiten.

Nun, warum sollte der größte und bekannteste deutsche Versicherer nicht in Schwierigkeiten kommen? Die Naturgesetze und die Mathematik gelten doch auch für diese Gesellschaft, oder? Und nach den Gesetzen der Mathematik befinden wir uns auf dem Weg in den Crash, auch wenn es immer wieder Politiker, Medien und Finanzwirtschaft anders darstellen.

Hier einige Auszüge aus der alarmierenden Meldung von Reuters Deutschland vom 11.11. Lesen Sie weiter »

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