Artikel zum Thema “Euro”

Aus der Marktinfo  zur Ölpreisentwicklung von Proven Oil Canada:

2012 / Saudis peilen 100 US Dollar an

Wenn es nach dem saudischen Ölminister Ali Al-Naimi geht, wird die Welt auch zukünftig mit einem Ölpreis von mindestens 100 Dollar pro Barrel leben müssen. Wie er gegenüber der TIMES erklärte: „Es ist unser Wunsch und unsere Hoffnung, diesen Ölpreis zu stabilisieren und ihn um 100 Dollar herum zu halten. Wenn wir als Produzenten und Konsumenten durchschnittlich 100 Dollar halten, dann wäre die Weltwirtschaft in besserer Verfassung.“ Autofahrer, Familien und die Wirtschaft können also ihre Hoffnungen auf fallende Ölpreise vergessen, schlussfolgert die TIMES, weil der Einfluss der Saudis als größter Produzent und wichtigstes OPEC-Mitglied die Politik des Ölkartells stark beeinflusst. Wobei Saudi-Arabien ohnehin zu den moderaten, preisbewussten Produzenten gehört. Die „Falken“ unter den OPEC-Mitgliedern, wie Algerien und Venezuela, wollen  Preise jenseits von 100 Dollar und sind nicht einmal mit diesen Vorgaben zufrieden. Der Hintergrund für diese Erhöhung – Saudi-Arabien hatte noch im November 2008 einen Ölpreis von 75 Dollar als fair und marktgerecht erklärt – ist der enorme Finanzbedarf, den die Saudis aus den Folgen des „arabischen Frühlings“ zu spüren bekommen. Um ihr Volk zu beruhigen und bei der Stange zu halten, hat das Königshaus ein öffentliches Ausgabenprogramm von 85 Milliarden Dollar annonciert. Dafür muss der Ölpreis hoch und stabil bleiben, denn die Förderkosten sind auch in Saudi-Arabien deutlich gestiegen, weil die schier unermesslichen Vorräte, die nicht versiegen wollen, ganz offensichtlich, wie jedes Ölvorkommen, durch den Produktionsabfall (decline) zurückgehen und auch die Saudis mehr Technik in die Förderung bringen müssen.

Im Konflikt zwischen Iran und den USA und Europa sieht der saudische Ölminister allerdings kein so großes Problem, er hat erklärt, dass Saudi-Arabien problemlos die Lücke von ca. 2 Mio. Barrel Tagesproduktion schließen könnte, wenn eventuell eine kurzfristige Blockade der Straße von Hormus, durch die 40 % des Öl-Weltbedarfs verschifft wird,  erfolgen würde. Das klingt beruhigend, aber wenn man bedenkt, dass Saudi-Arabien bei Engpässen in der jüngeren Vergangenheit keineswegs in der Lage war, die Hähne so aufzudrehen, dass die Weltwirtschaft genug Öl bekam, könnte dies eher Politik oder Wunschdenken sein. Wie auch immer, dreistellige Ölpreise scheinen also für die Zukunft eine feste kalkulatorische Größe zu werden.

Ein weiteres Indiz für Ölpreise auf hohem Niveau dürfte auch eine Erhöhung der weltweiten Ölnachfrage sein. Jedenfalls teilte die OPEC aktuell in ihrem Monatsbericht mit, dass sie für das Jahr 2012 eine Steigerung um 1,1 Mio. Barrel pro Tag erwarte. Dabei dürfte ein Nachfrageplus hauptsächlich aus den weniger entwickelten Ländern kommen. Womit der Weltbedarf dann auf 88,9 Mio. Barrel  pro Tag steigen würde.

Was für die Weltwirtschaft sicher nicht unbedingt einfach zu verkraften ist, auch wenn Al-Naimi anderer Ansicht ist, ist zumindest für Anleger positiv: Vom Ölpreis profitieren sie direkt,  die von mir empfohlenen Beteiligungen werden damit noch wichtiger und sinnvoller, und hohe Ölpreise führen zwangsläufig zum Umdenken und Umschwenken auf Erdgas, was die momentan noch niedrigen Erdgaspreise nach oben treibt.

 

Also sichern Sie Ihr Vermögen zumindestens zum Teil in derartige Beteiligungen. Gern stehe ich Ihnen für weitere Informationen zur Verfügung.

Sachwert-Telefon: 033636/279737

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Ein wenig Zeit muß noch vergehen, bis die Sozialsysteme zusammenbrechen, die Steuern nicht mehr zahlbar sind und die Demokratie abgeschafft ist.

Aber keine Sorge, die Demokratie ist bereits abgeschafft. Nur kaum jemand hat es bemerkt.

Sehen Sie in diesem Video:

 

 

Ein wenig Zeit…

Aber erst müssen wir noch DSDS gucken…

Während die Masse der Bevölkerung sich täglich Schwachsinn über den Fernseher reinzieht, um noch immer mehr zu verblöden, entfaltet der Faschismus seine Strukturen.

Aber nicht etwa über ein paar Glatzen oder ein paar Zwickauer Typen.  Sondern über die gut getarnten, weil vollkommen öffentlich handelnden Marionetten der Hochfinanz.

Doch wer ist das?

Infomieren
Begreifen
Handeln

 

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Ich wünsche Ihnen, den Lesern und Leserinnen meines Blogs alles gute für das neue Jahr!

Dieses Jahr wird meiner Meinung nach ein ganz entscheidendes Jahr werden für viele Menschen. Das derzeitige Geldsystem ist auf die Zielgerade eingebogen und hebt in exponentieller Kurve in den Himmel ab. Die Geldmengen werden nun in Europa mit der “Bazooka” erschaffen, in den USA werden die Bucks von Bernanke und Konsorten aus Helikoptern abgeworfen.

Ist doch gut, sagen die Schafe, da bekommt jeder was ab.

Dumm gelaufen, wenn die Schafe dann bemerken (falls sie rechnen können), wenn bei überproportional steigender Geldmenge die weniger wachsende Menge an Gütern nominell an Wert verliert. Dazu sagt man Inflation. So nimmt man den Menschen am einfachsten ihr schwer verdientes Geld ab.

Im Mutterland der Freiheit, den USA, das schon längst nicht mehr frei ist, tobt der Kampf zwischen Freiheit und Faschismus, und kein Mensch bekommt das hier mit. Warum wohl?

Könnte es sein, daß die Medien und Nachrichtenagenturen nur zu wenigen Konzernen gehören? Und in den öffentlich-rechtlichen Anstalten zu viele stromlinienförmige Karrieristen an den Hebeln sitzen?

Lassen wir Alexander Hamilton und Thomas Jefferson zu Wort kommen:

“Alle Gemeinschaften teilen sich selbst in die Wenigen und die Vielen auf. Zu den Ersteren zählen die Reichen und diejenigen aus gutem Hause, die Letzteren bilden die Masse des Volkes… Die Bevölkerung ist unruhig und unbeständig; sie beurteilt und entscheidet sich selten richtig. Man sollte daher der ersten Klasse einen deutlichen, ständigen Anteil an der Regierung sichern. Damit bildet sie ein Gegengewicht zur Unstetigkeit der zweiten [Klasse].”

Leider haben beide Recht. Sowohl Alexander Hamilton als auch Thomas Jefferson:

“Ein Land, das erwartet, ungebildet und frei zu bleiben …, erwartet, was noch niemals war und niemals sein wird. Unter hundert Königen gibt es kaum einen, der, wenn er könnte, nicht dem Beispiel des Pharao folgte – zuerst den Menschen all ihr Geld abnehmen, dann ihr ganzes Land an sich reißen und sie und ihre Kinder dann auf ewig zu Dienern machen. Banken sind gefährlicher als stehende Armeen. Bereits jetzt haben sie schon eine Geldaristokratie geschaffen. Einzelne tyrannische Handlungen mögen auf die zufällige Laune eines Tages zurückgeführt werden; aber eine ganze Reihe von Unterdrückungen, die während einer besonderen Periode begann und während eines jeden Wechsels der Minister unverändert weiterverfolgt wird, verweist zu deutlich auf einen absichtlichen, systematischen Plan, uns in die Sklaverei zu drängen.”

Was passiert heute anderes? Die Sklaverei ist heute schon da, in den USA als auch in Europa, rechtlich festgeschrieben. Von anderen Gegenden der Welt ganz zu schweigen.

Wohin treibt die Welt? Wohin lassen sich die Menschen treiben?

In eine Neue Weltordnung?

Wo muß man ansetzen, um das zu verhindern?

Am Geld!

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