Artikel zum Thema “Euro”

Die Einschläge kommen immer näher. Das Donnergrollen ist schon bei Verdun zu hören. Nur daß heute nicht deutsche und französische Väter aufeinander schießen und sich sinnlos niedermetzeln. Gott sei Dank verbindet uns mit Frankreich mittlerweile Freundschaft. Sogar der kleine Ort Fredersdorf hinter der Berliner Stadtgrenze hat eine Partnerstadt in Frankreich: Marquette-Lez-Lille.

Nein, es sind Einschläge anderer Art, die aber wieder das Fußvolk der Franzosen und (jede Wette!) auch der Deutschen gemeinsam betreffen werden.

Die Regierungen der krisengeschüttelten EU suchen nach weiteren Einnahme-quellen. Nun geht es an die Lebensversicherungen in Frankreich. 14,5 Millionen Franzosen haben laut dem Handelsblatt 1,4 Billionen Euro in entsprechenden Policen angelegt.

Die französiche Regierung will Lebensversicherungen jetzt höher besteuern. Sozialabgaben bei bestimmten Verträgen sollen künftig jährlich und nicht erst bei Auszahlung der Police fällig werden. Der Staat könnte auf diese Weise jährlich 3 Milliarden Euro mehr einnehmen.

Jede Wette: diese Lesen Sie weiter »

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Krisen gehen vorbei. Jedenfalls war das immer so. Nach einem Tal kam wieder ein Berg. Und der wird auch diesmal kommen. Sicher! Nur jetzt noch nicht. Dazu sind die wirklichen Zahlen und Fakten entgegen vieler öffentlicher Berichte durchaus nicht als gut zu bezeichnen. Aber wer beschäftigt sich schon tiefgreifender damit?

Mit Fragen wie:

Wie sind Statistiken wirklich richtig zu interpretieren? Sind prozentuale Anstiege zum Vorbetrachtungszeitraum nicht möglicherweise negative Entwicklungen zu einem anderen, viel wichtigerem Vorbetrachtungszeitraum?

Sind Exportüberschüsse wirklich gut? Insbesondere wenn sie dauerhaft sind? Für wen? Was bekommen wir dafür? Wer ist wir?

Ist Wachstum zur Überwindung der Krise wirklich sinnvoll? Oder treibt dieses nur die Inflation an? Oder brauchen wir uns darum keine Sorgen zu machen, weil die Geldmengendruckerei sowieso zu immer höherer Inflation führt?

Wie wirkt sich die momentane Entwicklung auf die Investitionen und Sparanlagen der Menschen aus? Hier ein interessanter Beitrag aus der ARD-Mediathek:

Lebensversicherung ist das beliebteste Anlageprodukt

Wer hat Lesen Sie weiter »

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Sicher nicht! Die nimmt Ihr Geld und investiert es in rentable Produktion oder in teure Kredite für gute Schuldner. Oder sie spekuliert damit – was vielleicht sogar bei mancher Bank den größeren Anteil ausmacht. Denn wie kommen 25% Bankrendite zustande?

Und sie erschafft auf Ihr eingezahltes Guthaben das 11,5 fache an neuem Kreditgeld aus dem Nichts. Glauben Sie nicht? Es ist aber so, Kreditgeldschöpfung aus dem Nichts ist das am besten gehütete Geheimnis dieser Welt, das offen zu Tage liegt. Für den, der es erkennen will und sich die Mühe macht.

Virtuelles und Papiergeld verliert bereits permanent an Wert, wird seinen Wert weiter verlieren, immer schneller. Gegensteuern können Sie nur, wenn Sie in Sachwerten investiert sind.

Das Ausnahmeland in der neuen Weltwirtschaftsordnung ist vielleicht ein richtiger Platz für Ihre Investition. Lesen Sie hier, warum. Lesen Sie weiter »

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Am 25. September 2010 findet in Berlin eine Konferenz zu diesem Thema statt, auf der wirkliche Experten über die Situation  debattieren und Lösungs-möglichkeiten suchen werden, dieses Desaster zu vermeiden. Denn es wäre die Hölle! Für Sie! Für mich! Für alle!

Wirkliche Experten sind für mich im übrigen Menschen aus verschiedenen Bereichen, die die Krisenserie vorausgesehen haben, weil sie keine Fachidioten, bezahlte Schreiberlinge oder verbrecherische Lobbyisten sind, und die die viele Informationen gesichtet und aufbereitet haben, anstatt nur Meldungen der paar großen in wenigen Händen befindlichen Konzernmedienagenturen widerzukäuen, wie es nach wie vor in den Mainstreammedien geschieht.

“Die Krise ist vorbei.”  sagen heute nur Dumme, Uninformierte und Verbrecher, die unser Land ausbluten lassen und fremden Mächten zum Fraß vorwerfen.

Hier finden Sie nähere Informationen zu dieser Konferenz und die Referenten. Von der Kongreß-Homepage:

Der Euro wackelt. Mit Lesen Sie weiter »

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Sachwerte wie bestimmte Immobilien, Edelmetalle oder ausgewählte Unternehmensbeteiligungen sichern Vermögen vor Inflation. Das war früher so und wird wieder so sein.

Die Entscheidungen der Bundesregierung zu den Rettungspaketen werden folgerichtig eine Inflation auslösen, die Geldwerte massiv entwerten wird, also Bankguthaben, Lebens- und Rentenversicherungsguthaben, Bausparguthaben und einiges andere mehr.

Deshalb klagen auch 4 Professoren, die von Ökonomie wirklich etwas verstehen und die die Probleme mit dem Euro bereits vor seiner Einführung vorhergesehen hatten, vorm Bundesverfassungsgericht gegen diese Rettungspakete. Sie klagten damals bereits mutig gegen die Einführung des Euro. Leider ohne Erfolg. In der Zwischenzeit hat die neue – angeblich genauso stabile Währung – der EURO – bald die Hälfte seines Wertes eingebüßt, wie jeder auch ohne mathematische Kenntnisse spüren kann.

Die Klage wird lediglich von ca. 6.000 Menschen unterstützt. Vielleicht weil viele Menschen wegen der medialen Präsenz anderer Ereignisse nicht informiert sind über diese Aktion, den Hintergrund und den Sinn, vielleicht weil mancher die aus der Freigabe der Notenpresse resultierenden künftigen Probleme nicht erkennt oder wahrhaben will, vielleicht weil es nicht interessiert oder aus anderen Gründen.

Die Klage ist m.E. wichtig und richtig. Deshalb gehöre auch ich zu den Unterstützern. Wenn Sie jedoch wissen, wie lange so etwas dauern kann, wissen Sie auch, dass es die Kraft des Faktischen gibt. Vielleicht erledigt sich das Thema “ganz von alleine” bzw. durch ein entsprechendes Ereignis.

Wäre schade, wenn Ihr Geld dann weg oder stark entwertet wäre. Oder?

Für Sachwertlösungen rufen Sie mich doch einfach mal an: 033439/18334 oder schicken eine Email.

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