Die dramatischen Veränderungen, die im finanziell-materiellen Bereich bevorstehen, werden anders sein, als in früheren Zeiten. Es geht um viel mehr, als nur etwas finanzielles Vermögen zu verlieren. Es geht um die Lebensgrundlagen der Menschheit, zu denen auch einigermaßen zivilisierte Beziehungen gehören. Diese gehen immer mehr in inszenierten Kriegen und Gewalt unter.

Während in der angeblich so zivilisierten Welt die Menschen im Hamsterrad stecken und sich gegenseitig die immer kleiner werdenden Brocken wegschnappen, merken diese Menschen nicht (insbesondere auch die ach so gebildete Mittelschicht), wie sich die Schlinge zuzieht. Ach Ihr armen VIPs…

Aber vielleicht kann das Rad ja noch herumgerissen werden. Wie wird es kommen? Folgen die Menschen den Hinweisen von Thomas Campbell?

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Aus der Marktinfo  zur Ölpreisentwicklung von Proven Oil Canada:

2012 / Saudis peilen 100 US Dollar an

Wenn es nach dem saudischen Ölminister Ali Al-Naimi geht, wird die Welt auch zukünftig mit einem Ölpreis von mindestens 100 Dollar pro Barrel leben müssen. Wie er gegenüber der TIMES erklärte: „Es ist unser Wunsch und unsere Hoffnung, diesen Ölpreis zu stabilisieren und ihn um 100 Dollar herum zu halten. Wenn wir als Produzenten und Konsumenten durchschnittlich 100 Dollar halten, dann wäre die Weltwirtschaft in besserer Verfassung.“ Autofahrer, Familien und die Wirtschaft können also ihre Hoffnungen auf fallende Ölpreise vergessen, schlussfolgert die TIMES, weil der Einfluss der Saudis als größter Produzent und wichtigstes OPEC-Mitglied die Politik des Ölkartells stark beeinflusst. Wobei Saudi-Arabien ohnehin zu den moderaten, preisbewussten Produzenten gehört. Die „Falken“ unter den OPEC-Mitgliedern, wie Algerien und Venezuela, wollen  Preise jenseits von 100 Dollar und sind nicht einmal mit diesen Vorgaben zufrieden. Der Hintergrund für diese Erhöhung – Saudi-Arabien hatte noch im November 2008 einen Ölpreis von 75 Dollar als fair und marktgerecht erklärt – ist der enorme Finanzbedarf, den die Saudis aus den Folgen des „arabischen Frühlings“ zu spüren bekommen. Um ihr Volk zu beruhigen und bei der Stange zu halten, hat das Königshaus ein öffentliches Ausgabenprogramm von 85 Milliarden Dollar annonciert. Dafür muss der Ölpreis hoch und stabil bleiben, denn die Förderkosten sind auch in Saudi-Arabien deutlich gestiegen, weil die schier unermesslichen Vorräte, die nicht versiegen wollen, ganz offensichtlich, wie jedes Ölvorkommen, durch den Produktionsabfall (decline) zurückgehen und auch die Saudis mehr Technik in die Förderung bringen müssen.

Im Konflikt zwischen Iran und den USA und Europa sieht der saudische Ölminister allerdings kein so großes Problem, er hat erklärt, dass Saudi-Arabien problemlos die Lücke von ca. 2 Mio. Barrel Tagesproduktion schließen könnte, wenn eventuell eine kurzfristige Blockade der Straße von Hormus, durch die 40 % des Öl-Weltbedarfs verschifft wird,  erfolgen würde. Das klingt beruhigend, aber wenn man bedenkt, dass Saudi-Arabien bei Engpässen in der jüngeren Vergangenheit keineswegs in der Lage war, die Hähne so aufzudrehen, dass die Weltwirtschaft genug Öl bekam, könnte dies eher Politik oder Wunschdenken sein. Wie auch immer, dreistellige Ölpreise scheinen also für die Zukunft eine feste kalkulatorische Größe zu werden.

Ein weiteres Indiz für Ölpreise auf hohem Niveau dürfte auch eine Erhöhung der weltweiten Ölnachfrage sein. Jedenfalls teilte die OPEC aktuell in ihrem Monatsbericht mit, dass sie für das Jahr 2012 eine Steigerung um 1,1 Mio. Barrel pro Tag erwarte. Dabei dürfte ein Nachfrageplus hauptsächlich aus den weniger entwickelten Ländern kommen. Womit der Weltbedarf dann auf 88,9 Mio. Barrel  pro Tag steigen würde.

Was für die Weltwirtschaft sicher nicht unbedingt einfach zu verkraften ist, auch wenn Al-Naimi anderer Ansicht ist, ist zumindest für Anleger positiv: Vom Ölpreis profitieren sie direkt,  die von mir empfohlenen Beteiligungen werden damit noch wichtiger und sinnvoller, und hohe Ölpreise führen zwangsläufig zum Umdenken und Umschwenken auf Erdgas, was die momentan noch niedrigen Erdgaspreise nach oben treibt.

 

Also sichern Sie Ihr Vermögen zumindestens zum Teil in derartige Beteiligungen. Gern stehe ich Ihnen für weitere Informationen zur Verfügung.

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Nicht nur wegen meinem gut laufenden Blog, den doch einige Besucher regelmäßig lesen und manchen zu mir in die Beratung zu Sachwerten führt, habe ich mich einer wichtigen Petition angeschlossen.

Nicht alle Petitionen von AVAAZ unterstütze ich, diese jedoch vehement, und bitte Sie dies ebenfalls zu tun:

Text der Petition

Liebe Freundinnen und Freunde,

Heute könnte der Tag sein, an dem wir das freie Internet retten. Wir haben bereits das weiße Haus überzeugt und der Kongress ist in der Defensive. Jetzt hat Wikipedias Blackout-Protest die US-Zensurgesetze in die Nachrichten katapultiert. Heute erreichen wir den Wendepunkt — begraben wir das Gesetz für immer. Klicken Sie auf den Link, um zu unterzeichnen:

Unterzeichnen

Der US-Kongress war entschlossen, ein Gesetz zu verabschieden, das Beamten die Zensur von Webseiten auf der ganzen Welt erlaubt. Doch nachdem wir unsere 1,25 Millionen starke Petition direkt ans Weiße Haus überreichten, wandte sich die Regierung gegen das Gesetzesvorhaben — und jetzt, wo der öffentliche Druck zunimmt, ändern sogar einige ehemalige Unterstützer des Gesetzes ihre Meinung. Der von Wikipedia angeführte Blackout-Protest hat die Kampagne an die Spitze der Nachrichten katapultiert.

Wir sind dabei, das Blatt zu wenden. Doch die Zensur-Befürworter versuchen gerade jetzt, das Gesetz wiederzubeleben. Begraben wir es heute — für immer. Klicken Sie auf den Link, um unsere Notfall-Petition zur Rettung des Internets zu unterschreiben; sollten Sie bereits unterzeichnet haben können Sie über Email, Facebook, Twitter und telefonisch unsere Wirkung auf Ziele im US-Kongress und in Konzernen verstärken. Leiten Sie danach diese Email an Freunde und Bekannte weiter.

Das Gesetz würde die USA zu einem der Länder mit der weltweit schlimmsten Internet-Zensur machen — und so mit Staaten wie China und Iran gleichziehen. Durch SOPA (Stop Online Piracy Act) und PIPA (Protect Intellectual Property Act) würde es der amerikanischen Regierung möglich, uns Nutzern auf der ganzen Welt den Zugriff auf Webseiten wie YouTube, Google oder Facebook zu sperren.

Unterstützung kommt nun auch aus dem Weißen Haus — unsere weltweite Kampagne und der wachsende Druck aus der Öffentlichkeit zwingen den Kongress, den Gesetzesentwurf zu begraben. Am vergangenen Wochenende kündigte der ehemalige Unterstützer Senator Cardin an, dass er gegen dagegen stimmen werde. Danach riefen sechs prominente Republikaner in einem öffentlichen Schreiben zur Ablehnung des Gesetzesentwurfs auf. Die Abstimmung im Senat wurde angeblich auf Eis gelegt.

Vor wenigen Tagen wurde uns gesagt, dass es unmöglich sei, das konzerngesteuerte Zensur-Bündnis aufzuhalten, aber jetzt stehen wir an einem Wendepunkt und ein Erfolg scheint plötzlich in greifbarer Nähe. Lassen Sie uns das US-Zensurgesetz noch heute aufhalten. Unterzeichnen Sie die Notfall-Petition für Internetfreiheit und leiten Sie diese E-Mail an alle weiter, die Sie kennen.

Dieses US-Gesetz könnte unsere Rechte erheblich einschränken. Aber wenn wir gewinnen, zeigen wir, dass es Menschen aus der ganzen Welt möglich ist sich zu vereinen und den Machtmissbrauch aufzuhalten — und zwar überall. Der Gesetzesentwurf stand kurz vor der Annahme und gemeinsam konnten wir das Blatt wenden. Wenn wir jetzt nochmals unsere Stimmen multiplizieren, können wir eine der größten Bedrohungen der Internetfreiheit, aufhalten.

Voller Hoffnung,

Dalia, Ian, Alice, Ricken, Diego, David, und das ganze Avaaz-Team

Weitere Informationen:

Die Erklärung des Weißen Hauses (auf Englisch)

US-Zensurgesetz bedroht Freiheit im Internet (FAZ)

Ein schwarzer Tag für die Befürworter von Netzsperren (Die Zeit)

Warum SOPA auch uns angeht (Zdnet)

Warum der Kampf um die Internetfreiheit weitergeht (NZZ)

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