Politiker und Notenbanker fluten das Finanzsystem mit Unmengen von ungedecktem Geld. Die Zahlen sind so hoch, daß kaum jemand in der Lage ist, sich wirklich diese Dimensionen vorzustellen. Papiergeldschlangen mehrfach um den Erdball und Papiergeldstapel bis zum Mond müssen als bildhafte Vergleiche herhalten. Wer kann daran zweifeln, daß diese Geldmengen unweigerlich eine Inflation auslösen müssen? Steht am Ende einer solchen Inflation ein Währungsschnitt, eine Währungsreform und eine neue Weltwährung? Vielleicht noch in diesem Jahr? Diese hier?

weltwaehrung

Lesen Sie dazu den Kommentar meines Kollegen Kurt Kaiser, der mir diesen freundlicherweise zur Verfügung gestellt hat:

“Sehr geehrte Mandanten und Interessenten, liebe Freunde,

vorab gestatten Sie mir bitte einen Blick auf die aktuelle Lage. Zur Zeit tobt ein unvorstellbarer Machtkampf zwischen den Weltmächten. Besonders einige wichtige Ölstaaten und die aufstrebenden Nationen fordern das Ende der US-$-Vormachtstellung. Niemand will mehr US-Staatsanleihen, denn es ist kaum vorstellbar, dass die USA ihre Schulden jemals zurückzahlen können! Der Druck auf den Dollar wird immer größer! Auf dem G8-Gipfel in L‘Aquila Anfang Juli zog der russische Präsident eine Münze als Prototyp „einer künftigen Weltwährung“ aus der Tasche.

Offenbar werden wir auf den Zusammenbruch des Geldsystems vorbereitet. Da in den USA und in der EU die Schuldenberge die Grenze der Beherrschbarkeit längst überschritten haben, werden wir um eine Währungsreform letztendlich kaum herum kommen. Bei der Einführung der DM 1948 blieben Preise und Mieten gleich, die Spareinlagen (Bankkonten, Versicherungen, Bausparen) wurden 100:6,5 in DM umgestellt, Staatsanleihen und Schatzbriefe sogar völlig entwertet. Bei diesem Kurs wird es dieses Mal nicht bleiben, sonst müsste die Bundesrepublik einen Neustart mit ca. 160 Mrd. € Schulden wagen. Ein Kurs von 50:1 oder gar 100:1 ist vorstellbar. Am 15.11.1923 tauschten die Deutschen eine Billion Mark in eine Rentenmark – es geht also auch schlimmer!! Selbst Aktionäre kamen nicht ungeschoren davon. Auf dem Papier stellte zwar die Hälfte der Aktiengesellschaften 1948 ihr Grundkapital im Verhältnis 1 : 1 in DM um, trotzdem fielen die Aktienkurse im Juni um ca. 90 Prozent. Verlierer waren Buch- und Papierwerte – Sachbesitz konnten den Wert weitestgehend konservieren.

Hier der August-Tipp:

„Wenn die Ölgesellschaften nicht beginnen, in die Expansion der Förderung zu investieren, könnten wir innerhalb der nächsten zwei bis drei Jahre eine neue Explosion der Preise erleben, die genauso schlimm ist oder sogar noch schlimmer als die, die wir 2008 gesehen haben”, so die Warnung des saudischen Ölministers al-Naimi (‘finanzen net’ vom 31.05.2009).”

 

Momentan tobt der Wahlkampf mit gestohlenen Autos, mit angeblich möglicher Vollbeschäftigung im Jahre 2020, mit gekauften Rentnerstimmen, mit Versagung von Parteizulassungen und allen möglichen anderen Manipulationen. Wenigstens die eine oder andere offene Äußerung kommt ebenfalls hervor, wie Peer Steinbrück mit der Prophezeiung von bevorstehenden harten Verteilungskämpfen.

Egal wie das Rennen ausgeht, die Wahl oder der Wettlauf mit der Inflation, wer nicht jetzt handelt, und vorhandene Geldwerte in Sachwerte (z.B. Gold, Silber, Holz, Öl, Gas, Stein) umtauscht, wird sich auf der Verliererseite wiederfinden. Das wäre nicht neu in der Geschichte.

Wollen Sie nicht abwarten, sondern die bestehenden Chancen nutzen? Dann rufen Sie mich an und fragen nach möglichen Lösungen: 033439/18334. Mit einer E-Mail erreichen Sie mich auch.

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