Ich bin ein Amerikaner!
Geschrieben von Jens Veit Günther in Finanz Skandal, Tags: Dollar, Edelmetall, Geld, SachwertAls ich mich vor Amtsantritt von Obama recht negativ über dessen Absichten, Ansichten und Aussichten geäußert hatte, war das für manche Gesprächspartner wie ein Sakrileg.
Ein Schwarzer Präsident der USA! Ein Demokrat! Mit so guten Zielen! Und so gut aussehend!
Dieser vorauseilende Gehorsam vieler, grundsätzlich auch kluger und vernünftiger Menschen hatte mich damals sehr überrascht, ja geradezu schockiert! Ich fragte mich permanent, wo sie denn die grundlegenden Informationen für solch eine Einstellung herbekamen?
Sogar eine Gleichsetzung mit Martin Luther King wurde ernsthaft erwogen. Diese Gleichsetzung war für mich abseits jeder Möglichkeit! Welch unglaubliche Manipulation hinter so etwas stecken muß, damit normale Menschen sich nicht sofort darüber kranklachen. Absurdes Theater!
Denn damals war schon bei wenig Mühen um Informationen offensichtlich nur eines wahr: das mit dem Aussehen – wiewohl auch das Geschmackssache ist.
Heute, wo der Kaiser schon längst nackt ist, er weder die Wirtschaft in den Griff bekam, noch wirklich Kriege beendet hat – was für gut Informierte alles schon vorher klar war – schreibe ich: “Ich bin ein Amerikaner!” ??? Wieso das?
Natürlich bin ich in erster Linie Deutscher. Und in Anlehnung an den berühmten Ausspruch von John F. Kennedy “Ich bin ein Berliner” bin ich auch Weltbürger, also auch Amerikaner. Es gibt viel Positives, das aus den USA kommt.
Ich bin aber kein Anhänger von puppets (wie Obama – der noch nicht einmal die Zweifel ob der Rechtmäßigkeit seiner Wahl ausräumen mag – fehlender echter Geburtsnachweis als Amerikaner – wir erinnern uns an Arnold? Der nur Gouverneur werden konnte), sondern Anhänger von Menschen, die gegen Krieg eintreten und für Frieden, Menschen, die die grundlegende Problematik des ungerechten Geldsystems anpacken wollen, nämlich das Herausgeben ungedeckter US-Dollar durch die FED (Federal Reserve System) und das weltweite Einkaufen von Werten mit Hilfe von wertlosem Papier.
Da sich in dieser Sache seitens der US-Regierung und der Geldpolitik der FED nichts geändert hat, und durch die Wahlen die Handlungsfähigkeit der Regierung auch eingeschränkt ist, wird eine Entscheidung wohl auf 2012 vertagt. Oder es entscheidet sich vorher durch “höhere Gewalt” bzw. “unvorhersehbare” Ereignisse.
Also heißt es informieren und vorbereiten! In diesem Sinne, bleiben Sie wachsam und fragen mich nach Lösungen.
Im öffentlich-rechtlichen Fernsehen hört man nun Dinge, für die ich vor 4, ja vor 2 Jahren noch belächelt wurde, genau wie bei der Einschätzung von Obama.
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Lösungen kommen vielleicht aus diesem Lager. Ich frage mich manchmal, wieso der Nobody Obama in Deutschland so schnell bekannt und hoch gehandelt wurde. Und dieser schon seit Jahrzehnten! mit Vorschlägen zu langfristig tragenden Konzepten aufwartende Politiker, hierzulande kaum bekannt ist: Ron Paul. Hören Sie einfach mal rein, in diese Vorschläge:
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CHANGE FOR THE GOOD!
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Das steht in den USA bevor – Zahlen und Fakten und Aussagen zur Situation aus dem Ausland. U.a. Argumente für den weiteren Edelmetalleinkauf.
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Bei Fragen zu Sachwerten:
Telefon: 033439/18334







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Also ich zähle mich zu den Leuten, die Obama als Hoffnungsträger gesehen haben. Ich würde das nicht als vorauseilenden Gehorsam bezeichnen. Ich hatte tatsächlich keine Hintergrundinformationen, bin da eher nach meinem Bauchgefühl gegangen. Obama machte auf mich einen ehrlichen Eindruck. Man müsste das vielleicht so hinterfragen, ob denn überhaupt ein Politiker in diesen Kreisen ehrlich sein kann.
Manche haben früher gemeint, Gorbatschow war entweder ein Wendehals oder ein Heuchler, denn er müsste doch bis zu seinem Amtsantritt 1985 das System der Sowjetunion unterstützt haben.
Ich denke, dass er die Diktatur mitgetragen hat, um den richtgen Moment abzuwarten.
Insofern halte ich nichts von solcher Schwarzweiß-Malerei. Und auch wenn es wahrscheinlich naiv ist, habe ich noch immer Hoffnung, dass es unter den einflussreichen Politikern wenigstens Einzelne gibt, die es ehrlich meinen, und die auf ihre Stunde warten.
Warum niemand auf Ron Paul hört? Ich muss zugeben, dass ich diesen Namen hier im Sachwert-Blog überhaupt das erste Mal gelesen habe.
Es ist inzwischen ein offenes Geheimnis, dass aus der Masse an Informationen nur ausgewählte pupliziert werden. Wahrscheinlich ist ein Grund, warum Werbung recht teuer ist, die Tatsache, dass die Leute, die viel Geld haben, bestimmen, was und wer publiziert wird. Und Ron Paul ist offenbar einer, bei dem viele es nicht so gern sehen, wenn er bekannt wird. Da wird dann eher ein Obama an die Medienfront geschickt, der es vielleicht ehrlich meint, vielleicht auch nicht, der dem System aber nicht wirklich gefährlich werden kann.
So schafft es die arbeitende Bevölkerung im Kampf ums Überleben gerade, die Nachrichten im Fernsehen zu sehen oder die Zeitung zu lesen, oder vielleicht noch ein paar Nachrichten im Internet zu lesen, aber auch hier nur die, welche als erste ins Auge prallen und stürzt sich auf einen von den Medien vorgestellten Hoffnungsträger.
Die wenigsten – mich eingeschlossen – nehmen sich doch die Zeit, im Wissensozean des Internets tiefer zu recherchieren um hinter die Kulissen zu schauen.
Was den Währungskrieg betrifft, da werde ich langsam skeptisch. Er wird uns zu offensichtlich verkauft. Mir kommt es so vor, als ob ihn die USA nutzen, um den Leuten zu verkaufen, dass es gut sei, mehr Geld zu drucken. Und wenn es dann wirklich an die Existenz geht, kann man ja den Chinesen die Schuld geben, denn man muss ja auf deren Niedrighaltung ihrer Währung mit Abwertung reagieren, um konkurrenzfähig zu bleiben.
Um was dagegen zu machen, müsste die FED verstaatlicht werden. Aber Obama wird wohl dazu nicht die Macht haben, und wohl auch nicht den Willen.
Mir kommt das vor wie ein Pokerspiel, bei dem 2 der Spieler den Einsatz immer weiter erhöhen. Der Unterschied ist nur, dass wir Europäer nicht sagen können: “Ich passe.” Wir können aus dieser Pokerrunde wohl kaum aussteigen, weil die Währungen irgendwie zusammen hängen.
Die Manipulation der Menschen ist schon so perfektioniert, daß man kaum noch erkennen kann, was wirklich echt ist. Ich selbst kann leider auch nicht hinter die letzten Vorhänge schauen. Dazu fehlen einfach zu viele, wichtige Informationen. Gerne hätte ich die, um in meinen Analysen und Überlegungen noch sicherer zu werden.
Wobei ich schon ganz gut lag in der Vergangenheit:). Das rührt zweifelsohne aus der Lektüre der durchaus zugänglichen Informationen.
Mit vorauseilendem Gehorsam meinte ich die Menschen, die wider besserer Argumente zu einem noch nicht gewählten Präsidenten, der vormals absolut unbekannt war, hinströmten als wäre es ein Heilsbringer.
Wenn Menschen es ablehnen, Argumente zu hören, die damals ja schon verfügbar waren, nur damit ihre heile Welt bestehen bleibt, ist das vorauseilender Gehorsam, der verschiedene Gründe haben kann.
Auf meinem Blog findet sich ein Video “The Obama Deception”. Dort gibt es gute Informationen zu diesem merkwürdigen Heilsbringer. Prinzipiell gibt es für mich seit John F. Kennedy keinen US-Präsidenten mehr, der auf ehrliche Art und Weise zum Präsidenten gewählt wurde. Vielleicht geht das aber noch viel weiter zurück.
Ein Beispiel: George W. Bush und John Kerry waren “Gegner” im Wahlkampf 2004. Das Dumme daran: beide waren (und sind?) Mitglieder eines Geheimordens der Yale University “Skull & Bones”. Soweit ok, haben ja beide da studiert. Spannend wird es aber an dem Punkt, als beide im Rahmen des Wahlkampfes gefragt wurden, was sie in diesem Geheimbund so treiben. Und beide haben geantwortet, daß das so geheim wäre, daß sie nicht darüber reden dürften.
Nochmal: Es geht um 2 Präsidentschaftskandidaten, die um das Amt des Präsidenten des militärisch höchst gerüsteten Staates der Welt kandidierten. Die Aussagen live im TV:
Und im letzten Wahlkampf haben wieder zwei vermeintliche “Gegner” gegeneinander gekämpft. Barrack Obama und John McCain. Und beide hatten Berater in diesem Wahlkampf. Und da taucht ein wohlbekannter Name auf. Über den Herrn und seine Ansichten habe ich schon vor 30 Jahren geschrieben. Ein hochintelligenter Mann, perfekter Schachspieler und klar zur Elite gehörender Stratege: Zbigniew Brzeziński, ehemals Präsidentenberater von Jimmy Carter und weiterer US-Präsidenten, Autor des Buches “The Grand Chessboard” Geostratege der USA. Und siehe da, sein Sohn Ian hat McCain und sein Sohn Mark hat Obama beraten. Braucht es noch mehr Argumente, um diese ganzen Wahlkämpfe als Fake zu entlarven?