Das BP-Desaster im Golf von Mexiko hat deutlich gemacht, wie abhängig die Welt vom Offshore-Öl und wie nahe sie vor einer Verknappung des wichtigsten Energieträgers ist. Sie finden unter Welt ohne Öl einen Artikel aus dem aktuellen manager magazin, der sich mit der Frage beschäftigt, wieweit es der Weltwirtschaft überhaupt möglich ist, auf Öl zu verzichten.

Das Ergebnis vorweggenommen: Öl bleibt in den nächsten Jahrzehnten unverzichtbar. Man kann zwar in einigen Bereichen durchaus einsparen, aber durch das Wachstum, besonders der aufstrebenden Schwellenländer außerhalb der OECD, wird das Angebot die Nachfrage in den nächsten Jahrzehnten bei weitem nicht befriedigen können. Wobei das noch der harmlosere Aspekt ist.

Viel dramatischer ist die Tatsache, dass Experten schon kurzfristig solche Engpässe sehen, dass man von einer ausgewachsenen Öl(preis)krise sprechen kann. Die dann naturgemäß auf die Weltwirtschaft mit allen ihren negativen Folgen durchschlagen wird.

Der wesentliche Grund liegt im Produktionsrückgang der großen Ölfelder, die seit Jahrzehnten die Welt mit Öl versorgen. Ihr Förderrückgang beträgt durchschnittlich 7 % pro Jahr, was durch neue Felder ersetzt werden muss. Momentan liegt der Verbrauch weltweit bei ca. 85 Mio. Barrel pro Tag. Wenn man unterstellt, dass die Weltwirtschaft wächst und damit auch der Verbrauch, haben die Welt und damit die Menschen ein massives Problem.

Durch das Desaster im Golf von Mexico ist der Weltöffentlichkeit klar geworden, wie sehr die Versorgung vom Tiefsee-Öl abhängt – 45 % aller neuen Felder sind heute schon Offshore-Felder. Die negativen Implikationen aus der Katastrophe – nötige Umweltauflagen ziehen zwangsläufig höhere Kosten nach sich – führen schnell zum Krisenszenario, in dem der steigende Ölhunger vom zurückgehenden Angebot nicht mehr befriedigt werden kann und die Preise explodieren.

Der Artikel in MM zeigt sehr deutlich, dass in wesentlichen Bereichen der Wirtschaft, besonders dem Gütertransport und der Chemie, in den nächsten Jahrzehnten eine Abkehr vom Erdöl und eine Vermeidung von Engpässen und Krisen realistischerweise nicht möglich ist.

Was das für eine Investition in sinnvolle Beteiligungen in Erdölproduktionen bedeutet, ist offensichtlich: Öl bleibt unverzichtbar, wird immer knapper und mit Sicherheit immer teurer. Wenn Sie auf die Grafik im manager magazin auf Seite 91 schauen, sehen Sie bis 2030 einen Anstieg auf 200 Dollar.  Diese Prognose wird auch im WirtschaftsWoche-Artikel „Engpässe bei der Ölförderung“ aufgenommen. Auf ZEIT ONLINE findet sich ebenfalls die Beschreibung eines realistischen Szenarios. Hier das PDF dazu: ”Der Preis des Energiehungers“.

Sie haben heute noch die Möglichkeit, an einer für die Weltwirtschaft lebensnotwendigen Ressource langfristig zu partizipieren. In dem Szenario, das die drei Artikel beschreiben, wird es in einigen Jahren ein richtiger Glücksgriff gewesen sein, sich an den von mir angebotenen Erdölinvestments beteiligt zu haben!

Für nähere Informationen: 033439/18334 und per Mail.

 

Wie sieht das z.B. beim Normalszenario – aktuelles Erdölpreisniveau – aus:

- monatliche Vorabausschüttungen in Höhe von 1 % der Beteiligung

 

 


- kein Blindpool, da bereits Investitionen für ca. 18 Mio. EUR gesichert

- Kapitalbindung nur ca. 6 Jahre

- Inflationsschutz

 Und beim Szenario 200 US$? … 

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