Der Euro vor dem Zusammenbruch
Geschrieben von Jens Veit Günther in Aktion, Finanz Skandal, Tags: Deflation, Euro, Geld, Inflation, Krise, Sachwert, WährungsreformAm 25. September 2010 findet in Berlin eine Konferenz zu diesem Thema statt, auf der wirkliche Experten über die Situation debattieren und Lösungs-möglichkeiten suchen werden, dieses Desaster zu vermeiden. Denn es wäre die Hölle! Für Sie! Für mich! Für alle!
Wirkliche Experten sind für mich im übrigen Menschen aus verschiedenen Bereichen, die die Krisenserie vorausgesehen haben, weil sie keine Fachidioten, bezahlte Schreiberlinge oder verbrecherische Lobbyisten sind, und die die viele Informationen gesichtet und aufbereitet haben, anstatt nur Meldungen der paar großen in wenigen Händen befindlichen Konzernmedienagenturen widerzukäuen, wie es nach wie vor in den Mainstreammedien geschieht.
“Die Krise ist vorbei.” sagen heute nur Dumme, Uninformierte und Verbrecher, die unser Land ausbluten lassen und fremden Mächten zum Fraß vorwerfen.
Hier finden Sie nähere Informationen zu dieser Konferenz und die Referenten. Von der Kongreß-Homepage:
Der Euro wackelt. Mit fantastischen Milliardenbeträgen vornehmlich aus Deutschland soll ein Zusammenbruch der Gemeinschaftswährung verhindert werden.
„Den Euro verteidigen, koste es, was es wolle!“, forderte EU-Kommissionspräsident Barroso im Mai 2010. Die Rechnung zahlen wir: die Steuerzahler, die kleinen Leute und der Mittelstand.
Die Griechenland-“Hilfe“ (deutscher-Anteil: 22,4 Milliarden Euro) und der Euro-“Rettungsschirm“ (deutscher Anteil: bis zu 148 Milliarden Euro) betragen das Siebenfache des jährlichen Hartz-IV-Staatsbudgets!
Immer mehr Deutsche lehnen diese so genannten (!) Rettungsaktionen ab. Wir wollen nicht für Bankinteressen bluten. Wir fürchten, dass die Schuldenlast entweder das Geld entwertet (Inflation) oder die Wirtschaft erdrosselt (Deflation). Planen die Finanzeliten hinter unserem Rücken bereits eine Währungsreform auf unsere Kosten?
Als Vertreter besorgter Bürger sind mehrere Experten vor das Bundesverfassungsgericht gezogen. Einer der Kläger, Professor Wilhelm Hankel, schreibt in einem Offenen Brief an die Bundeskanzlerin:
„Der Euro hat uns vor keiner Krise geschützt, im Gegenteil: Er hat die internationale Spekulation gegen ihn angefacht und verstärkt. Er ist weder ein Integrationsmotor gewesen, noch hat er sich als Schutzschild bewährt. (…) Daher heute mein Appell an Sie: Hören Sie nicht auf die falschen Europäer, die nur an ihre Pöstchen und Pfründen denken.“
Der Kongress soll
- Argumente gegen den Euro-Wahn in verständlicher Form einer breiten Öffentlichkeit zugänglich machen;
- Bürger aus unterschiedlichsten Richtungen und Berufsgruppen zusammenführen;
- Verschiedenste Alternativen zum bisherigen Euro-System vorstellen (Gesundschrumpfung der Euro-Zone; Rückkehr zu den nationalen Währungen, in unserem Fall zur DM; regionale Ergänzungswährungen; ein neues Geldsystem);
- einen Fahrplan verabschieden, wie Bürgerprotest gegen das derzeitige Euro-System unübersehbar gemacht werden kann
Vielleicht treffen wir uns ja dort?
Und wegen Sachwerten, die in einer Krise Bestand haben und auch bei Abwendung einer großen Krise Sinn machen, rufen Sie mich einfach an: 033439/18334.







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