Alle Artikel im Juli, 2010

Vor einiger Zeit wäre es noch unvorstellbar gewesen. Immer mehr Fachzeitungen schreiben über die Szenarien einer Währungsreform und / oder einer Rückkehr zur D-Mark. Seit 2006, ganz speziell seit Anfang Januar 2007 fragten mich einige meiner Kunden, ob ich einen an der Waffel hätte, als ich über solche Szenarien sprach und schrieb, und die nunmehr seit August 2007  laufenden Krisen exakt vorhersagte.

Allesamt weisen die heute auch in den Mainstream-Medien veröffentlichten Berichte darauf hin, wie wichtig in dieser Zeit Sachwerte als Vermögenssicherung oder zum Vermögensaufbau sind. Durch die öffentlichen Diskussionen in den Medien, die unverblümten Reden und Kommentare der Politiker und Banker werden natürlich auch immer mehr Menschen auf dieses Thema sensibilisiert. Für viele Menschen stehen solche Fragen im Raum wie:

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Der Bund der Steuerzahler markiert mit dem Steuerzahlergedenktag den Tag bis zu dem der durchschnittliche Steuerzahler nur für den Staat bzw. die Steuern und Abgaben bzw. die Umverteilung an andere gearbeitet hat.

Gehören Sie zu den Menschen, die schon vorher Ihren persönlichen Steuerzahlergedenktag haben? Oder gehören Sie zu den Menschen, die ihn gar danach oder sogar weit danach haben?

Egal! Auf zwei Dinge möchte ich Sie in diesem Zusammenhang hinweisen:

1. Sie können mit großer Wahrscheinlichkeit diesen persönlichen Tag verlegen – und zwar nach vorn. Da kenne ich die eine oder andere Möglichkeit – selbstverständlich legal,  selbstverständlich im Sachwertbereich und krisensicher.

2. Der Tag, oder die Grenze – in diesem Jahr der 4. Juli – ist leider falsch. Denn es fehlt die entscheidende “Steuer” die allerdings in einem anderen Gewande daherkommt. Dazu später mehr. Mir kommt da das Wort “Ablenkungsmanöver” in den Sinn. Und das nicht nur, weil der Bund der Steuerzahler laut Wikipedia möglicherweise nicht ganz unabhängig agiert.

Wenn Sie also Ihren persönlichen Steuerzahlergedenktag nach vorn verlegen wollen, rufen Sie mich doch einfach an: 033439/18334´.

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Hier der aktuelle Flyer zum Steuerzahlergedenktag.

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Sachwerte wie bestimmte Immobilien, Edelmetalle oder ausgewählte Unternehmensbeteiligungen sichern Vermögen vor Inflation. Das war früher so und wird wieder so sein.

Die Entscheidungen der Bundesregierung zu den Rettungspaketen werden folgerichtig eine Inflation auslösen, die Geldwerte massiv entwerten wird, also Bankguthaben, Lebens- und Rentenversicherungsguthaben, Bausparguthaben und einiges andere mehr.

Deshalb klagen auch 4 Professoren, die von Ökonomie wirklich etwas verstehen und die die Probleme mit dem Euro bereits vor seiner Einführung vorhergesehen hatten, vorm Bundesverfassungsgericht gegen diese Rettungspakete. Sie klagten damals bereits mutig gegen die Einführung des Euro. Leider ohne Erfolg. In der Zwischenzeit hat die neue – angeblich genauso stabile Währung – der EURO – bald die Hälfte seines Wertes eingebüßt, wie jeder auch ohne mathematische Kenntnisse spüren kann.

Die Klage wird lediglich von ca. 6.000 Menschen unterstützt. Vielleicht weil viele Menschen wegen der medialen Präsenz anderer Ereignisse nicht informiert sind über diese Aktion, den Hintergrund und den Sinn, vielleicht weil mancher die aus der Freigabe der Notenpresse resultierenden künftigen Probleme nicht erkennt oder wahrhaben will, vielleicht weil es nicht interessiert oder aus anderen Gründen.

Die Klage ist m.E. wichtig und richtig. Deshalb gehöre auch ich zu den Unterstützern. Wenn Sie jedoch wissen, wie lange so etwas dauern kann, wissen Sie auch, dass es die Kraft des Faktischen gibt. Vielleicht erledigt sich das Thema “ganz von alleine” bzw. durch ein entsprechendes Ereignis.

Wäre schade, wenn Ihr Geld dann weg oder stark entwertet wäre. Oder?

Für Sachwertlösungen rufen Sie mich doch einfach mal an: 033439/18334 oder schicken eine Email.

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