1 % monatliche Ausschüttung – bekommen Sie das von Ihrer Bank?
Geschrieben von Jens Veit Günther in Beteiligungen, Rohstoffe, Tags: Dollar, Euro, Geld, Holz, Krise, Rendite, Ressourcen, Rohstoffe, Sachwert, WeltwirtschaftskriseSicher nicht! Die nimmt Ihr Geld und investiert es in rentable Produktion oder in teure Kredite für gute Schuldner. Oder sie spekuliert damit – was vielleicht sogar bei mancher Bank den größeren Anteil ausmacht. Denn wie kommen 25% Bankrendite zustande?
Und sie erschafft auf Ihr eingezahltes Guthaben das 11,5 fache an neuem Kreditgeld aus dem Nichts. Glauben Sie nicht? Es ist aber so, Kreditgeldschöpfung aus dem Nichts ist das am besten gehütete Geheimnis dieser Welt, das offen zu Tage liegt. Für den, der es erkennen will und sich die Mühe macht.
Virtuelles und Papiergeld verliert bereits permanent an Wert, wird seinen Wert weiter verlieren, immer schneller. Gegensteuern können Sie nur, wenn Sie in Sachwerten investiert sind.
Das Ausnahmeland in der neuen Weltwirtschaftsordnung ist vielleicht ein richtiger Platz für Ihre Investition. Lesen Sie hier, warum.
In den letzten 10 Jahren hat sich die Welt dramatisch verändert: die alte Ordnung mit den USA als führende und die Weltgeschicke bestimmende Nation, in Allianz mit den alten Kräften Europas wurde abgelöst durch das asiatische „Powerhouse“, von dem zukünftig die Impulse für die Weltwirtschaft ausgehen werden. Das hat sich besonders durch die Weltwirtschaftskrise zugespitzt und verdeutlicht. Sowohl die USA als auch Europa haben ihren Zenit überschritten, und neue, aufstrebende Wirtschaftsmächte wie China und Indien bestimmen den Kurs zukünftiger Ereignisse. Ein Land der westlichen Wirtschaftsallianz trotzt dieser Entwicklung und ist ähnlich unbeschadet wie die neuen Power-Staaten durch die Krise gekommen: Kanada.
Steven Green, der Verwaltungsratvorsitzende der HSBC (Hong Kong Shanghai Banking Corporation), der größten Privatbank der Welt, hat die neue Weltordnung sehr prägnant beschrieben und dabei die Antwort gegeben, warum Kanada auf dem aufsteigenden und nicht, wie Europa und die USA, auf dem absteigenden Ast der Wirtschaftsentwicklung sitzt. Er beschreibt die neue Ordnung als globales Handelsdreieck mit asiatischen „Workshop“ Ländern als eine Seite des Dreiecks, den westlichen konsumierenden Nationen als zweite und den internationalen Rohstoffproduzenten als dritte Seite. Der Handel läuft in diesem Dreieck so, dass der Westen die Güter, die in Asien hergestellt werden, kauft, wobei die Rohmaterialien und der Treibstoff von den Rohstoffproduzenten kommt. Unter diesem Arrangement sind die Devisenreserven der asiatischen „Workshop“ Länder und der Rohstoffproduzenten kräftig angewachsen, während der Westen für seine Einkaufsorgie und Energieabhängigkeit tiefer und tiefer in den Schuldenstand fiel. Das zeigt sich an konkreten Zahlen: China und die ölexportierenden Länder verzeichneten 2008 einen gemeinsamen Devisenüberschuss von 1,2 Billionen US Dollar, während die Vereinigten Staaten mit Spanien, Großbritannien, Frankreich, Italien, Australien, Griechenland und Portugal ein Devisendefizit von 1,3 Billionen US Dollar aufwiesen.
Aus diesem Ungleichgewicht gibt es kein Entkommen für Europa und die USA: mit nur einer Seite des globalen Handelsdreiecks, dem Konsum, müssen sie für die in den asiatischen „Workshop“ Ländern hergestellten Güter kräftig zahlen und weiter einen großen Teil ihres Bedarfs an Ressourcen importieren. Das verstärkt das globale Ungleichgewicht immer mehr.
Ganz anders Kanada: die Erklärung, warum der kleinste der G8-Staaten kaum Schwierigkeiten mit der Krise hatte, liegt darin, dass Kanada zwei Seiten des globalen Handelsdreiecks besitzt: es bezieht als Konsument Güter aus den „Workshop“ Ländern und ist gleichzeitig Lieferant von Rohstoffen und Energie für diese. In 2009 hat die kanadische Rohstoffindustrie über die Hälfte der kanadischen Exporteinnahmen generiert, wobei der Löwenanteil auf Öl und Gas fiel, gefolgt von Holzprodukten, Metallen, Kohle, Düngemitteln und Elektrizität.
Wir erleben zurzeit die größte Verbesserung des Lebensstandards in der Geschichte der Welt. Das betrifft mehr als ein Drittel der Weltbevölkerung, vor allem in China und Indien. Dieser Prozess wird riesige Mengen von Energie und Rohstoffen benötigen – von beiden hat Kanada im Überfluss. Das befreit Kanada gleichzeitig aus der Abhängigkeit einer schwächer werdenden US-Wirtschaft.
Sie sehen, das kanadische „Wirtschaftswunder“ ist nicht das Werk cleverer Politiker – bei aller Begeisterung für kanadische Wirtschaftspolitik hätten wir uns auch nicht vorstellen können, dass Politiker tatsächlich einmal so viel positives bewirken können – sondern das Ergebnis einer einmaligen Konstellation: zwei Seiten des globalen Handelsdreiecks zu besitzen statt, wie alle anderen Länder, nur eine.
Und Sie können von dieser Situation profitieren, mit 1 % monatlicher Ausschüttung auf Ihre eingezahlte Investitionssumme bei einer interessanten Investitionsmöglichkeit in Kanada.
Haben Sie Fragen zu dieser Möglichkeit? Rufen Sie mich an. Gern stehe ich Ihnen unter 033439 / 18334 jederzeit zur Verfügung. Gern können Sie auch per Mail weitere Informationen und Unterlagen anfordern.







![[Most Recent Quotes from www.kitco.com]](http://www.kitconet.com/charts/metals/silver/t24_ag_en_euoz_2.gif)
![[Most Recent Quotes from www.kitco.com]](http://www.kitconet.com/charts/metals/platinum/t24_pt_en_euoz_2.gif)

Artikel (RSS)